Einfach lernen, schwer meistern.
Ein klarer Einstieg und genügend Tiefe für wiederholtes Spielen.

Ein eigenes Spielprojekt zwischen Regelidee, visueller Identität, Kartengestaltung und spielbarer Dramaturgie.
Projekte direkt ansehen ↓Die Karten und ihre visuelle Welt stehen am Anfang. Das Warum und Wie folgt danach.
Das Spiel verbindet strategische Entscheidungen mit einer visuellen Sprache, die Regeln verständlich und Karten sofort unterscheidbar macht.



ZIEHEN Ziehen, um die Karten aufzufächern
Die gezeigten Visuals markieren die aktuelle Art Direction. Spielmechanik und Kartenaufbau werden parallel im Prototyp getestet und weiterentwickelt.
Die Gestaltung entsteht nicht getrennt von der Mechanik. Farbe, Typografie, Symbole und Kartenaufbau unterstützen das Spielen.
Ein klarer Einstieg und genügend Tiefe für wiederholtes Spielen.
Spielidee, Regeln, Kartenstruktur, Symbole und Art Direction.
Ein System, das am Tisch ausprobiert und iterativ verbessert werden kann.
Konzeptvisualisierungen zeigen Farbwelt, Hierarchie und mögliche Kartenfamilien. Der Fokus liegt aktuell auf Regeltests und Lesbarkeit.




Nach dem visuellen Einstieg folgt hier die fachliche Einordnung – kompakt und nachvollziehbar.
Die Idee, ein eigenes Kartenspiel zu entwickeln, bei dem Spielmechanik, Kartenlogik und visuelle Identität gemeinsam wachsen.
Spielkonzept, Regelentwicklung, Kartenstruktur, visuelles System, Prototyping und fortlaufende Iteration.
Regeln müssen interessant, verständlich und balancierbar sein; zugleich sollen Karten auf einen Blick unterscheidbar bleiben.
Regelideen prototypisieren, Kartenfolgen testen, visuelle Richtungen vergleichen und Beobachtungen in neue Iterationen überführen.
Papier- und Digitalprototypen · Regeltests · Layout · Bildbearbeitung
Ein spielbarer Prototyp mit klarer gestalterischer Richtung und einer belastbaren Grundlage für weitere Balancing-Runden.
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